Die überwiegende Zahl der Hundebesitzer ist pflichtbewusst und empfindet eine Hundehaftpflicht – vor allem bei Welpen – als eine vernünftige Absicherung und zum Empfehlen. In Deutschland beispielsweise muss der Hundebesitzer für alle ergangenen Schäden durch seinen Hund aufkommen. Dies nennt man „Gefährdungshaftung“.

Eine Haftpflicht für Hunde steht dafür, dass die Konsequenzkosten z. B. von Bissen an Menschen über die angebrachte Versicherung ausgeglichen werden und für die Betroffenen wenigstens die finanziellen Probleme (Artztkosten, Fehlerbehebung bei Sachschäden usw.) geregelt sind.

Muss man eine Hundeversicherung besitzen?

Die Antwort auf diese Frage hängt von Ihrem Wohnort, bzw. Bundesland ab. Es gibt leider wegen dem föderalen System, wo die Bundesländer selbständig über die Hundeversicherung bestimmen, kein homogenes Gesetz.

In den o. g. Bundesländern ist es Ihre Pflicht als Hundebesitzer mit der Anmeldung Ihres vierbeinigen Haustieres bei Ihrem berechtigten Ordnungsamt, eine Haftpflichtversicherung zu belegen. Diese Regel ist eine Erforderlichkeit für alle Hundehalter – ganz egal welcher Rasse der Hund angehört. Mit der Hundeversicherung können im Normalfall Sach-, Personen- und Eigentumsschäden versichert werden.

Beste hundehaftpflicht 2013 auf Tinki.de